Hitzewallungen

Zu den unangenehmsten Begleiterscheinungen der Wechseljahre gehören sicherlich die Hitzewallungen und die damit verbundenen Schweißausbrüche. Ursache für die Hitzewallungen ist eine gestörte Wärmeregulation auf Basis hormoneller Schwankungen. Fast alle Frauen, die unter klimakterischen Beschwerden leiden, verspüren diese Hitze, die oft plötzlich und ohne Vorwarnung aufsteigt. Sie dauert nur wenige Minuten, manchmal ist sie schon nach 30 Sekunden vorbei.

Die gute Nachricht ist: Hitzewallungen treten vor allem zu Beginn bzw. in der ersten Hälfte der Wechseljahre häufiger auf und lassen meistens im Laufe der Zeit nach. Das ist abhängig davon, wie schnell der Körper sich an die hormonelle Umstellung gewöhnt. Außerdem kann Frau auch viel selbst tun, um Hitzewallungen wirksam zu lindern:

Kaffee, Alkohol, Nikotin und scharfe Gewürze fördern Hitzewallungen. Versuchen Sie deshalb, so gut es geht, vor allem abends darauf zu verzichten. Frauen, die regelmäßig (Ausdauer-) Sport treiben, leiden seltener unter Hitzewallungen, da die Bewegung das Herz-Kreislauf-System und den Blutdruck stabilisiert. Auch mit Wechselduschen und Saunagängen können Sie Ihren Körper an Temperaturschwankungen gewöhnen. In unserem Wechseljahre-Ratgeber finden Sie weitere wertvolle Tipps, wie Sie Hitzewallungen mit der richtigen Ernährung und geeigneten Sport- und Entspannungsübungen die kalte Schulter zeigen können.

Schauen Sie gleich rein: der Wechseljahres-Ratgeber

Beschwerden in den Wechseljahren – wie äußern Sie sich?
Weitere Wechseljahres-Beschwerden

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Zurück

Diese Internetseite verwendet Cookies, um die Nutzererfahrung zu verbessern und den Benutzern bestimmte Dienste und Funktionen bereitzustellen.