Wechseljahresbeschwerden

Beschwerden in den Wechseljahren – wie äußern sie sich?

Der Beginn der Wechseljahre macht sich für die meisten Frauen oft in Form von auftretenden körperlichen und seelischen Beschwerden bemerkbar. Dauer und Ausprägung der Beschwerden lassen sich nicht vorhersagen. Dies ist von Frau zu Frau ganz unterschiedlich. Für etwa ein Drittel aller Frauen verlaufen die Wechseljahre beschwerdefrei, nur das schrittweise Ausbleiben der Regelblutung zeigt diese Phase an.

Meist fallen die Veränderungen des Monatszyklus als Erstes auf. Die Blutungen kommen unregelmäßig und können besonders stark und lang werden. Oft werden nun Regelbeschwerden wie Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen, Spannungsgefühle in der Brust und Reizbarkeit als besonders intensiv empfunden.

Die auftretenden Symptome lassen sich insbesondere auf den Östrogenspiegel zurückführen, der in den Wechseljahren allmählich sinkt. Da das Hormon Östrogen viele Abläufe im weiblichen Körper reguliert, kann sich sein Absinken auch in verschiedenen, typischen Wechseljahresbeschwerden äußern:

 

Der Östrogenspiegel

 

Typische Wechseljahresbeschwerden

Hitzewallungen

Hitzewallungen und Schweißausbrüche zählen zu den häufigsten Beschwerden in den Wechseljahren. Die „Wärmewellen“ treten oft mehrmals am Tag auf und überfluten Gesicht, Hals und Oberkörper für ein paar Minuten. Danach folgt ein Schweißausbruch, der beim Abklingen ein Frösteln verursacht.

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Schlafstörungen

Schlafstörungen gehören zu den typischen Wechseljahresbeschwerden: Kaum ist der Schlaf endlich da, wird er von häufigem Aufwachen unterbrochen. Mit der verminderten Schlafqualität nimmt auch die körperliche Leistungsfähigkeit ab.

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Stimmungsschwankungen

Häufig bringen Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren die Gefühlswelt aus dem Gleichgewicht: Die kleinste Verstimmung wird durch Reizbarkeit und innere Unruhe oft zum Riesen-Ärgernis. Auch diese Stimmungsachterbahn kann ihren Ursprung in der hormonellen Umstellung haben.

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Trockene Haut

Die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren verändert auch die Haut: Die Östrogen-Ausschüttung sinkt und damit auch der Feuchtigkeits- und Fettgehalt der Haut. Sie wird trockener, dünner und anfälliger für Verletzungen.

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Scheidentrockenheit und Harninkontinenz

Der sinkende Östrogenspiegel in den Wechseljahren wirkt sich auch auf die auf die Scheidenschleimhaut aus: sie wird schlechter durchblutet und durchfeuchtet. Ein Symptom ist Trockenheit, die Juckreiz und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr verursachen kann. Da das Gewebe nicht mehr so elastisch ist, kann es auch zu Blasenschwäche kommen.

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Abbau der Knochenmasse

Östrogen ist wichtig für die Stabilität der Knochen. Durch das Absinken des Östrogenspiegels in den Wechseljahren steigt der Verlust der Knochenmasse – und damit auch das Risiko einer Osteoporose nach den Wechseljahren.

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Wirksame Linderung der Beschwerden

 

 

So unterschiedlich schwach oder stark Frauen Wechseljahresbeschwerden erleben, so sehr steht eine Tatsache fest: Keine Frau muss sich mit den lästigen Beschwerden des Klimakteriums einfach abfinden – und sich von ihnen schon gar nicht die Lebensqualität einschränken lassen. Mit geeigneter Bewegung, richtiger Entspannung und ausgewogener Ernährung können Sie Wechseljahresbeschwerden wirksam abschwächen. Und wenn ein bewusster Lebensstil allein keine ausreichende Linderung bringt, gibt es natürliche therapeutische Hilfe – von Klimaktoplant® N.

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